Die spektakulären Aufstände und Revolutionen in Nordafrika halten die ganze Welt in Atem und haben dabei einige andere dramatische Ereignisse vorübergehend in den Hintergrund gedrängt.
Unter anderem wäre die Veröffentlichungsarbeit des Wiki-Leaks-Begründers Assange fast dem Vergessen anheimgefallen, wenn da nicht die Aufklärung einiger mutiger und engagierter Journalisten dem zuvor gekommen wäre:
Im Juni 2010 wurde ein junger amerikanischer Soldat verhaftet und sitzt seither in Einzelhaft, weil er ein geheimes Video, auf dem zu sehen war, wie von einem US-Militärhelikopter aus 12 Zivilisten grundlos erschossen wurden, an Wikileaks weitergegeben hatte.
Was mich an der Geschichte besonders stört, ist die Haltung einiger US-Politiker, die völlig ungeniert ein total pervertiertes Rechtsempfinden zur Schau stellen. Sie kritisieren nicht etwa, dass Soldaten in voller Absicht unschuldige und ahnungslose Zivilisten wie Hasen gejagt und abgeknallt haben. Nein, ganz im Gegenteil, sie versuchen diesen Skandal als „Militärgeheimnis“ vor der Öffentlichkeit zu verbergen und wünschen den Wikileaks-Aufdeckern dieser Untat den Tod an den Hals. Schuld sind in ihren Augen die Verräter, nicht die Täter! Geht’s noch perverser?
Wenn sie doch wenigstens den Mund gehalten und sich für das Verbrechen in Grund und Boden geschämt hätten. Vorfälle wie dieser reihen sich fugenlos zu den Geschehnissen im Foltergefängnis Abu Ghraib und zum gesetzeslosen Gefangenenlager in Guantanamo sowie anderen Kriegsgreuel aus der Bush-Ära. Obama bleibt noch viel zu tun.
Donnerstag, 24. Februar 2011
Montag, 14. Februar 2011
Ein Boom für Geistheiler
Kennt ihr die Reihe NANO im TV-Sender 3SAT? Also, ich mag populärwissenschaftliche Informationen sehr, ich finde die meisten Beiträge spannend und gerade für Laien, wie ich es bin, gut verständlich aufbereitet.
Am 1. Februar 2011 hatten sich die NANO-Leute aber auf ein ihnen unbekanntes Gebiet vorgewagt und sind - bildlich gesprochen - dabei über die eigenen Beine gestolpert. Mit dem Beitrag „Ein Boom für Geistheiler“ haben sie nicht nur eine klassische Bauchlandung hingelegt, sondern, nolens volens, für ihr „Feindbild“ richtiggehend Werbung gemacht.
Klar, dass hier rein wissenschaftliche Denkweise zu kurz greift. Feinstoffliche Energien sind kaum nachweisbar und die spirituellen Anteile der Seele eines Menschen bleiben geheimnisvoll und unerforschlich. So kam der so genannte Geistheiler scheinbar schlecht weg und wurde in den Dunstkreis der Scharlatanerie gerückt.
Die raschen Heilungserfolge von Profifußballern und anderen Spitzensportlern wurden rundweg negiert oder mit dem Placebo-Effekt abgetan. Denn die medizinischen Spezialisten behaupteten, dass mit Handauflegen die Heilungsprozesse nicht beschleunigt werden können. Sie erkennen und akzeptieren noch nicht, dass es um das bloße Auflegen von Handflächen gar nicht geht, sondern um das Fließenlassen von Energien, die dem Klienten zugeführt werden, um seinen Selbstheilungsprozess zu unterstützen und zu beschleunigen.
Einer der interviewten Mediziner machte sich, offenbar mangels entsprechender Grundkenntnisse, sogar über die Aura-Therapie lustig, obwohl dieses feinstoffliche Energiefeld schon seit längerem sogar durch die Kirlianfotografie nachgewiesen werden kann. Es kann eben noch nicht sein, was nicht sein darf. Wer lässt sich schon gerne seine Vorurteile zerstören? Und Wissenschaftler, die nur auf Ratio, Zahlen und Daten setzen, zwingen sich selbst dazu, alle Phänomene, die sie nicht erklären können, in den Bereich der Quacksalberei abzuschieben.
In der Sendung blieb leider unberücksichtigt, dass sogar Pflanzen und Tiere auf feinstoffliche Energieübertragung ansprechen, obwohl man diesen Lebewesen sicher nicht vorwerfen kann, einem Placeboeffekt erlegen oder einem Wunderheiler auf den Leim gegangen zu sein. Dass so ganz nebenbei in dieser Sendung die Homöopathie und die Schüssler Salze heruntergemacht wurden, entspricht leider der Qualität des Beitrages genauso wie die spaßige Einführung des „Scharlatan-O-Meters“, die an dieser Stelle keinerlei weiteren Kommentierung bedarf.
Die Wissenschaft wird noch viel dazulernen müssen, um vielleicht mehr Demut zu üben und weniger Selbstüberschätzung an den Tag zu legen. Keine Frage, die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschungen im medizinischen Bereich sind oft großartig, doch erst zusammen mit alternativen und komplementären Methoden lassen sich optimale Erfolge für die Menschheit erzielen. Denn wir stehen noch lange nicht am Höhepunkt unseres Wissens.
Am 1. Februar 2011 hatten sich die NANO-Leute aber auf ein ihnen unbekanntes Gebiet vorgewagt und sind - bildlich gesprochen - dabei über die eigenen Beine gestolpert. Mit dem Beitrag „Ein Boom für Geistheiler“ haben sie nicht nur eine klassische Bauchlandung hingelegt, sondern, nolens volens, für ihr „Feindbild“ richtiggehend Werbung gemacht.
Klar, dass hier rein wissenschaftliche Denkweise zu kurz greift. Feinstoffliche Energien sind kaum nachweisbar und die spirituellen Anteile der Seele eines Menschen bleiben geheimnisvoll und unerforschlich. So kam der so genannte Geistheiler scheinbar schlecht weg und wurde in den Dunstkreis der Scharlatanerie gerückt.
Die raschen Heilungserfolge von Profifußballern und anderen Spitzensportlern wurden rundweg negiert oder mit dem Placebo-Effekt abgetan. Denn die medizinischen Spezialisten behaupteten, dass mit Handauflegen die Heilungsprozesse nicht beschleunigt werden können. Sie erkennen und akzeptieren noch nicht, dass es um das bloße Auflegen von Handflächen gar nicht geht, sondern um das Fließenlassen von Energien, die dem Klienten zugeführt werden, um seinen Selbstheilungsprozess zu unterstützen und zu beschleunigen.
Einer der interviewten Mediziner machte sich, offenbar mangels entsprechender Grundkenntnisse, sogar über die Aura-Therapie lustig, obwohl dieses feinstoffliche Energiefeld schon seit längerem sogar durch die Kirlianfotografie nachgewiesen werden kann. Es kann eben noch nicht sein, was nicht sein darf. Wer lässt sich schon gerne seine Vorurteile zerstören? Und Wissenschaftler, die nur auf Ratio, Zahlen und Daten setzen, zwingen sich selbst dazu, alle Phänomene, die sie nicht erklären können, in den Bereich der Quacksalberei abzuschieben.
In der Sendung blieb leider unberücksichtigt, dass sogar Pflanzen und Tiere auf feinstoffliche Energieübertragung ansprechen, obwohl man diesen Lebewesen sicher nicht vorwerfen kann, einem Placeboeffekt erlegen oder einem Wunderheiler auf den Leim gegangen zu sein. Dass so ganz nebenbei in dieser Sendung die Homöopathie und die Schüssler Salze heruntergemacht wurden, entspricht leider der Qualität des Beitrages genauso wie die spaßige Einführung des „Scharlatan-O-Meters“, die an dieser Stelle keinerlei weiteren Kommentierung bedarf.
Die Wissenschaft wird noch viel dazulernen müssen, um vielleicht mehr Demut zu üben und weniger Selbstüberschätzung an den Tag zu legen. Keine Frage, die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschungen im medizinischen Bereich sind oft großartig, doch erst zusammen mit alternativen und komplementären Methoden lassen sich optimale Erfolge für die Menschheit erzielen. Denn wir stehen noch lange nicht am Höhepunkt unseres Wissens.
Donnerstag, 10. Februar 2011
Mein allerletzter Nachruf auf die Schweinegrippe
So wie alle Jahre zieht auch heuer wieder eine Grippewelle durch Europa. Für die meisten sind die Folgen sehr unangenehm, für manche leider sogar tödlich. Da sich die Mediziner über den Wert einer Schutzimpfung nicht wirklich einig sind, bleibt das der Entscheidung jedes Einzelnen überlassen.
Eines aber ist klar: weit und breit gibt es weder eine Epidemie noch eine Pandemie. Alle Experten, die uns frühzeitig in Angst und Schrecken hätten versetzen können, sind ziemlich kleinlaut geworden. Was uns aber noch aus der Zeit der Vogelgrippe geblieben ist, sind Millionen von nutzlosen Gesichtsschutzmasken und Impfstoffe, die ihrem Ablaufdatum entgegen gammeln.
Da diesmal weniger als zehn Prozent den prophezeiten „schweinischen Horrorszenarien“ auf den Leim gegangen sind, hoffe ich, dass sich beim nächsten Mal unser aller gesunder Menschenverstand gegen derartige Manipulationsversuche noch erfolgreicher zur Wehr setzen kann. Die Verantwortung für unsere Entscheidungen liegt letztlich ohnehin immer bei uns selbst. Die nimmt uns keiner ab. Und das gilt nicht nur dann, wenn es um unsere Gesundheit geht, sondern in allen Lebenslagen.
Die Schweinegrippe, sie ruhe sanft!
Eines aber ist klar: weit und breit gibt es weder eine Epidemie noch eine Pandemie. Alle Experten, die uns frühzeitig in Angst und Schrecken hätten versetzen können, sind ziemlich kleinlaut geworden. Was uns aber noch aus der Zeit der Vogelgrippe geblieben ist, sind Millionen von nutzlosen Gesichtsschutzmasken und Impfstoffe, die ihrem Ablaufdatum entgegen gammeln.
Da diesmal weniger als zehn Prozent den prophezeiten „schweinischen Horrorszenarien“ auf den Leim gegangen sind, hoffe ich, dass sich beim nächsten Mal unser aller gesunder Menschenverstand gegen derartige Manipulationsversuche noch erfolgreicher zur Wehr setzen kann. Die Verantwortung für unsere Entscheidungen liegt letztlich ohnehin immer bei uns selbst. Die nimmt uns keiner ab. Und das gilt nicht nur dann, wenn es um unsere Gesundheit geht, sondern in allen Lebenslagen.
Die Schweinegrippe, sie ruhe sanft!
Donnerstag, 3. Februar 2011
Wo richtige Männer Mangelware sind
In Deutschland und Österreich arbeiten in Kindertagesstätten und Kindergärten weniger als 3 Prozent Männer als Erzieher. Schade, denn das entspricht natürlich bei weitem nicht unserer partnerschaftlich orientierten Gesellschaftsstruktur. Dieses ungleiche Verhältnis setzt sich in der Schule weiter fort und notgedrungen richtet sich unser Nachwuchs überwiegend an weiblichen Wertvorstellungen und Denkmustern aus. Das ist gar nicht schlecht, aber zu einseitig.
Das Defizit an männlichen Erziehern hat einige Ursachen, die mühsam zu beheben sind: Da wäre einmal irrige Ansicht, die Betreuung von kleinen Kindern sei unmännlich. Da wäre andererseits das Vorurteil, dass für die Erziehung von kleinen Kindern in der Familie Frauen besser geeignet seien als Männer. Und nicht zuletzt fehlen Anreize, um Männern die Arbeit als Erzieher finanziell attraktiver zu machen.
In unserer Gesellschaft muss die Begleitung, Bildung und Entwicklung der heranwachsenden Generation den höchsten Stellenwert erhalten, um – im weitesten Sinn – unsere Zukunft zu sichern. Das bedarf eines gründlichen Umdenkens, denn gegenüber dem Streben nach Wohlstand und dem Ansammeln von Sachgütern muss der Wert des Lebens und der Gesundheit Priorität erhalten, was eine höhere Bewertung aller Dienstleistungen am Mitmenschen zur Folge hätte. Viele Zivilisationen vor uns haben das mit ihrem Untergang nachdrücklich bewiesen. Es ist Zeit umzudenken, worauf wollen wir noch warten!
Das Defizit an männlichen Erziehern hat einige Ursachen, die mühsam zu beheben sind: Da wäre einmal irrige Ansicht, die Betreuung von kleinen Kindern sei unmännlich. Da wäre andererseits das Vorurteil, dass für die Erziehung von kleinen Kindern in der Familie Frauen besser geeignet seien als Männer. Und nicht zuletzt fehlen Anreize, um Männern die Arbeit als Erzieher finanziell attraktiver zu machen.
In unserer Gesellschaft muss die Begleitung, Bildung und Entwicklung der heranwachsenden Generation den höchsten Stellenwert erhalten, um – im weitesten Sinn – unsere Zukunft zu sichern. Das bedarf eines gründlichen Umdenkens, denn gegenüber dem Streben nach Wohlstand und dem Ansammeln von Sachgütern muss der Wert des Lebens und der Gesundheit Priorität erhalten, was eine höhere Bewertung aller Dienstleistungen am Mitmenschen zur Folge hätte. Viele Zivilisationen vor uns haben das mit ihrem Untergang nachdrücklich bewiesen. Es ist Zeit umzudenken, worauf wollen wir noch warten!
Donnerstag, 13. Januar 2011
Stephen Hawking – Irren ist menschlich
Ich bewundere den herausragenden Astrophysiker Stephen Hawking sehr. Nicht nur, weil er in seinem Fach großartige Theorien entwickelt, die vielerorts schon als Erkenntnisse und Weisheiten behandelt werden. Auch wie er sein körperliches Schicksal meistert, an dem so manch andere wahrscheinlich seelisch zerbrochen wären, ist grandios.
Sein glasklarer Verstand und sein messerscharfer Intellekt scheinen ihn über viele andere Fachleute seiner Zunft zu stellen. Aber trotz all seiner Begabungen stößt er doch immer wieder an seine Grenzen, so wie eine Stubenfliege an eine Fensterscheibe prallt. Ein unpassender Vergleich? Vielleicht. Stephen Hawking fehlt nämlich etwas, was er nicht erkennen kann, da ihm hier sein Verstand im Weg steht.
Schon vor einiger Zeit musste er meines Wissens selbst einige Teile seiner Theorien bezüglich der so genannten Schwarzen Löcher, die angeblich Lichtenergie verschlingen, zurücknehmen. Diese Thesen hatten lange dafür herhalten müssen, um sein gedankliches Konstrukt, nämlich dass in diesen Schwarzen Löchern die Lichtenergie und damit Teile des Universums verschwinden, zu erklären.
Neuerdings behauptet er witzigerweise, das Universum sei aus dem NICHTS entstanden. Eine wahrlich skurrile Feststellung, denn selbst in den Naturgesetzen kommt nichts von nichts. Wieder saust die Stubenfliege auf die Scheibe zu.
Stephen Hawking tut mir eigentlich nicht nur wegen seiner körperlichen Gebrechen, die er scheinbar psychisch gut in den Griff bekommen hat, Leid, sondern weil ihm die Erkenntnisse der Spiritualität bis jetzt verschlossen bleiben.
Sobald er seinen ganz persönlichen Zugang finden und als Geschöpf seinen Schöpfer akzeptieren kann, wird er auch seine selbstgemachte Begrenzung überwinden und für die Fliege wird sich das Fenster weit öffnen.
Sein glasklarer Verstand und sein messerscharfer Intellekt scheinen ihn über viele andere Fachleute seiner Zunft zu stellen. Aber trotz all seiner Begabungen stößt er doch immer wieder an seine Grenzen, so wie eine Stubenfliege an eine Fensterscheibe prallt. Ein unpassender Vergleich? Vielleicht. Stephen Hawking fehlt nämlich etwas, was er nicht erkennen kann, da ihm hier sein Verstand im Weg steht.
Schon vor einiger Zeit musste er meines Wissens selbst einige Teile seiner Theorien bezüglich der so genannten Schwarzen Löcher, die angeblich Lichtenergie verschlingen, zurücknehmen. Diese Thesen hatten lange dafür herhalten müssen, um sein gedankliches Konstrukt, nämlich dass in diesen Schwarzen Löchern die Lichtenergie und damit Teile des Universums verschwinden, zu erklären.
Neuerdings behauptet er witzigerweise, das Universum sei aus dem NICHTS entstanden. Eine wahrlich skurrile Feststellung, denn selbst in den Naturgesetzen kommt nichts von nichts. Wieder saust die Stubenfliege auf die Scheibe zu.
Stephen Hawking tut mir eigentlich nicht nur wegen seiner körperlichen Gebrechen, die er scheinbar psychisch gut in den Griff bekommen hat, Leid, sondern weil ihm die Erkenntnisse der Spiritualität bis jetzt verschlossen bleiben.
Sobald er seinen ganz persönlichen Zugang finden und als Geschöpf seinen Schöpfer akzeptieren kann, wird er auch seine selbstgemachte Begrenzung überwinden und für die Fliege wird sich das Fenster weit öffnen.
Samstag, 4. Dezember 2010
Apokalypse - nein danke!
Womit lassen sich die besten Geschäfte machen? Durch das Verbreiten von Ängsten, durch das Ankündigen von Katastrophen - und wenn die Verunsicherung endlich groß genug erscheint - durch das Anbieten möglichst einfacher, wenn auch nicht gerade billiger Lösungen.
Welches ist wohl das bedrohlichste, umfassendste Unglück, das jeden von uns treffen kann? Natürlich der Weltuntergang.
Mit solchen Fantasien, die im Laufe der Menschheitsgeschichte mit schöner Unregelmäßigkeit immer wieder neu aufgekocht und mit viel Zeitgeist gewürzt wurden, hat sich jede Generation mindestens einmal auseinandersetzen müssen.
Warum sollte die Furcht vor dem Ende nicht gerade dieses Mal, im oder um das Jahr 2012 herum, wieder nach dem bewährten Rezept, das gute Geld verunsicherter Menschenmassen in die Taschen skrupelloser Geschäftemacher spülen?
In den USA stehen die Bunker schon bereit, um Milliardäre, "genetisch wertvolle Menschen", Politiker und noch ein paar zahlungskräfte Unentbehrliche vor dem sicheren Untergang zu bewahren. Wie schön für sie, doch was, wenn sie aus ihren Luxus-Schlupflöchern kriechen und nichts mehr da wäre, um ihre Milliarden zu investieren?
Wenn die genetisch Wertvollen nur noch untereinander paaren? Wenn die Spitzenpolitiker niemanden mehr vorfinden, den sie nach ihren Vorstellungen manipulieren können?
In den USA - wo sonst? - hat die letzte Wirtschafts- und Finanzkrise ihren Ausgang genommen. Von dort aus wurden unter dem Deckmantel des Schutzes der Menschenrechte und mit beabsichtigter Täuschung der eigenen Bürger und der übrigen Welt einige sinnlose und erfolglose Kriege geführt. Daran durften immerhin einige Wenige immerhin sehr gut verdienen, während Hunderttausende zugrunde gingen.
Wenn wir ein wenig darüber nachdenken und meinen, die Zusammenhänge einigermaßen zu durchblicken, lohnt es sich doch, einmal das Schicksal unseres Planeten aus einem spirituellen Gesichtswinkel zu betrachten. Kein Hopi-Indianer, kein Maya-Kalender, keine Nostradamus-Prophezeiungen bestimmen den Untergang unseres Planeten, der nach wie vor im Schöpfungsplan unseres Universums einen festen Platz einnimmt.
Eines bleibt der Menschheit allerdings nach wie vor: Die Freiheit sich zu entscheiden und die Pflicht dafür die Verantwortung zu übernehmen. Von daher, also nur aus unseren eigenen Reihen, droht uns Gefahr. Die Schlussfolgerung: Keine Angst vor dem Jahr 2012, denn der spirituelle Veränderungsprozess findet bereits laufend statt und wird über die besagte Jahreszahl hinaus in die nächsten Jahrtausende führen. Die notwendige Anhebung der dafür nötigen Schwingungen ist längst im Gange.
Lasst uns nicht in die Angstfalle geschäftstüchtiger Manipulanten tappen, sondern versuchen wir mit integeren Führungspersönlichkeiten eine positive Weiterentwicklung unsere Gesellschaftsordnungen zu gestalten. Da bleibt noch verdammt viel zu tun! Für uns alle. Aber nur keine Angst, wir haben Zeit.
Welches ist wohl das bedrohlichste, umfassendste Unglück, das jeden von uns treffen kann? Natürlich der Weltuntergang.
Mit solchen Fantasien, die im Laufe der Menschheitsgeschichte mit schöner Unregelmäßigkeit immer wieder neu aufgekocht und mit viel Zeitgeist gewürzt wurden, hat sich jede Generation mindestens einmal auseinandersetzen müssen.
Warum sollte die Furcht vor dem Ende nicht gerade dieses Mal, im oder um das Jahr 2012 herum, wieder nach dem bewährten Rezept, das gute Geld verunsicherter Menschenmassen in die Taschen skrupelloser Geschäftemacher spülen?
In den USA stehen die Bunker schon bereit, um Milliardäre, "genetisch wertvolle Menschen", Politiker und noch ein paar zahlungskräfte Unentbehrliche vor dem sicheren Untergang zu bewahren. Wie schön für sie, doch was, wenn sie aus ihren Luxus-Schlupflöchern kriechen und nichts mehr da wäre, um ihre Milliarden zu investieren?
Wenn die genetisch Wertvollen nur noch untereinander paaren? Wenn die Spitzenpolitiker niemanden mehr vorfinden, den sie nach ihren Vorstellungen manipulieren können?
In den USA - wo sonst? - hat die letzte Wirtschafts- und Finanzkrise ihren Ausgang genommen. Von dort aus wurden unter dem Deckmantel des Schutzes der Menschenrechte und mit beabsichtigter Täuschung der eigenen Bürger und der übrigen Welt einige sinnlose und erfolglose Kriege geführt. Daran durften immerhin einige Wenige immerhin sehr gut verdienen, während Hunderttausende zugrunde gingen.
Wenn wir ein wenig darüber nachdenken und meinen, die Zusammenhänge einigermaßen zu durchblicken, lohnt es sich doch, einmal das Schicksal unseres Planeten aus einem spirituellen Gesichtswinkel zu betrachten. Kein Hopi-Indianer, kein Maya-Kalender, keine Nostradamus-Prophezeiungen bestimmen den Untergang unseres Planeten, der nach wie vor im Schöpfungsplan unseres Universums einen festen Platz einnimmt.
Eines bleibt der Menschheit allerdings nach wie vor: Die Freiheit sich zu entscheiden und die Pflicht dafür die Verantwortung zu übernehmen. Von daher, also nur aus unseren eigenen Reihen, droht uns Gefahr. Die Schlussfolgerung: Keine Angst vor dem Jahr 2012, denn der spirituelle Veränderungsprozess findet bereits laufend statt und wird über die besagte Jahreszahl hinaus in die nächsten Jahrtausende führen. Die notwendige Anhebung der dafür nötigen Schwingungen ist längst im Gange.
Lasst uns nicht in die Angstfalle geschäftstüchtiger Manipulanten tappen, sondern versuchen wir mit integeren Führungspersönlichkeiten eine positive Weiterentwicklung unsere Gesellschaftsordnungen zu gestalten. Da bleibt noch verdammt viel zu tun! Für uns alle. Aber nur keine Angst, wir haben Zeit.
Montag, 27. September 2010
Die Illusion der freien Meinung
Seit der durch Spekulanten verschuldeten Wirtschaftskrise sind die Banken, mehr als es ihnen lieb sein kann, ins Schussfeld der Kritik geraten. Während die "Schuldigen" nach wie vor ungestraft und munter weitermachen, bedient sich die Politik der Einfachheit halber bei den scheinbar hilflosen Steuerzahlern.
Schon dürfte es ihr gelungen sein, die globalen Betrügereien in die Nähe einer unabwendbaren Naturkatastrophe, für die eigentlich keiner etwas kann, zu rücken. Es fehlte gerade noch, dass freiwillige Spendenaktionen für notleidende Geldinstitute und Spekulanten ins Leben gerufen würden. Nach dem Motto "Bitte nur kein Licht ins Dunkel".
In dieser unerquicklichen Situation hat eine Bundesbank plötzlich ihren hohen Anspruch an die Moral entdeckt. Da tritt doch das Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin mit seiner privaten Meinung, noch dazu in Buchform gegossen, vor die Öffentlichkeit hin und äußert seine persönlichen Gedanken über besorgniserregende Zustände und Entwicklungen in seinem Heimatland. Da dieser nicht mit der politischen Linie, die seine Partei verfolgt, übereinstimmt, und gleichzeitig geschäftliche Nachteile für das Geldwesen befürchten lässt, versuchte man ihn unter dem Deckmäntelchen der "Rufschädigung" so rasch wie möglich loszuwerden.
Das steht offenbar voll im Einklang mit der vorherrschenden Regierungspolitik. Nun, der Rauswurf wird den Spitzenbanker nicht zum Sozialfall machen. Doch ist es bedenklich, wenn in einem so genannten Rechtsstaat die freie Meinung so offensichtlich unterdrückt werden kann und darf, selbst, wenn der Betroffene keinerlei Rechtsvorschriften verletzt hat.
Hoffnung machte aber doch die Reaktion hunderttausender Bürger, die mutig gegen dieses willkürliche Machtgehabe von Wirtschaft und Politik protestierten und den maßlos anmaßenden Entscheidungsträgern endlich einmal deutlich machten, wie die Mehrzahl der Bevölkerung denkt.
Dieser eine beschämende Vorfall, der nebenbei gesagt die so oft und gerne zitierten Werte der westlichen Welt sehr deutlich in Frage stellt, wird leider noch kein generelles Besinnen und Umdenken auslösen. Wenn jedoch bei den sicher noch in Zukunft zu befürchtenden Übergriffen der Mächtigen das regierte Volk immer wieder energisch protestiert, könnten wir uns alle in angemessener Zeit vielleicht an einem größeren Stück persönlicher Freiheit erfreuen.
Schon dürfte es ihr gelungen sein, die globalen Betrügereien in die Nähe einer unabwendbaren Naturkatastrophe, für die eigentlich keiner etwas kann, zu rücken. Es fehlte gerade noch, dass freiwillige Spendenaktionen für notleidende Geldinstitute und Spekulanten ins Leben gerufen würden. Nach dem Motto "Bitte nur kein Licht ins Dunkel".
In dieser unerquicklichen Situation hat eine Bundesbank plötzlich ihren hohen Anspruch an die Moral entdeckt. Da tritt doch das Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin mit seiner privaten Meinung, noch dazu in Buchform gegossen, vor die Öffentlichkeit hin und äußert seine persönlichen Gedanken über besorgniserregende Zustände und Entwicklungen in seinem Heimatland. Da dieser nicht mit der politischen Linie, die seine Partei verfolgt, übereinstimmt, und gleichzeitig geschäftliche Nachteile für das Geldwesen befürchten lässt, versuchte man ihn unter dem Deckmäntelchen der "Rufschädigung" so rasch wie möglich loszuwerden.
Das steht offenbar voll im Einklang mit der vorherrschenden Regierungspolitik. Nun, der Rauswurf wird den Spitzenbanker nicht zum Sozialfall machen. Doch ist es bedenklich, wenn in einem so genannten Rechtsstaat die freie Meinung so offensichtlich unterdrückt werden kann und darf, selbst, wenn der Betroffene keinerlei Rechtsvorschriften verletzt hat.
Hoffnung machte aber doch die Reaktion hunderttausender Bürger, die mutig gegen dieses willkürliche Machtgehabe von Wirtschaft und Politik protestierten und den maßlos anmaßenden Entscheidungsträgern endlich einmal deutlich machten, wie die Mehrzahl der Bevölkerung denkt.
Dieser eine beschämende Vorfall, der nebenbei gesagt die so oft und gerne zitierten Werte der westlichen Welt sehr deutlich in Frage stellt, wird leider noch kein generelles Besinnen und Umdenken auslösen. Wenn jedoch bei den sicher noch in Zukunft zu befürchtenden Übergriffen der Mächtigen das regierte Volk immer wieder energisch protestiert, könnten wir uns alle in angemessener Zeit vielleicht an einem größeren Stück persönlicher Freiheit erfreuen.
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